Roman


Schon lange hatte ich die Idee und den Wunsch, einen Roman ohne Morde zu schreiben. Mit »Schwalbe zieht nach Süden« ist es mir gelungen.

Die Lektorin meint dazu: »Was wie eine gewöhnliche Zugfahrt beginnt, entpuppt sich als skurrile Reise durch ein ganzes Leben. Ein wunderschön leicht und locker geschriebener Roman. Emotional, erheiternd, aber ebenso traurig und tragisch.«

Der Buchblogger jethros bookshelf  findet: Ein Buch, das einen immer wieder mal innehalten lässt.

Und die Bloggerin helgas bücherparadies schreibt: »Eine wunderschöne, emotionale und tiefgründige Geschichte über Identität, Verlust und die Suche nach dem eigenen Platz in der Welt.«

Gerne bin ich Wiederholungstäter. Mal schauen, was meine Kopfschublade und die Fantasie so hergeben.

Erhältlich überall, wo es Bücher gibt und im Shop bei www.sparksy-edition.de

Ein ganzes Leben in dreißig Stunden.

Auf der Reise zu seinen italienischen Wurzeln und der Familie seines verstorbenen Vaters, trifft Giovanni Battista Schwalbe im selben Abteil des Zugs nach Bologna Centrale, auf die Klosterschwester Agnes und die Studentin Sarah. In den Stunden im Zug erlebt er eine rasante Achterbahnfahrt durch sein Leben voller schmerzhafter Erinnerungen, aber auch skurriler Begegnungen und Erlebnisse. Manchmal traurig anrührend, dann wieder tragisch-komisch und immer mit einem Schuss Selbstironie oder gar Sarkasmus.