
Kriminalromane
Meine Krimis mit dem Privatermittler Carl Sopran sind keine Regionalkrimis im eigentlichen Sinn. Die Geschichten und Figuren drängen immer wieder nach draußen. Das Verbrechen macht in meinen Krimis an der Stadt, Kreis- oder Dialektgrenze nicht halt. Dazu verlassen sie die Region nördlich des Bodensees immer wieder. Aus Gründen der Dramaturgie, zur Abwechslung und weil ich es nicht lassen kann meine Urlaubsreisziele mit der »Schauplatz-Brille« zu entdecken. Und dann sind da noch die Hauptfiguren: der detektivische Ermittler Carl Sopran, ein auf dem Land gestrandeter Kosmopolit und seine Partnerin Francesca, eine gebürtige Italienerin. Dennoch haben alle Fälle ihren Ursprung im wunderschönen Landstrich nördlich des Bodensees und finden hier auch ihre Auflösung.
Gerade das Spannungsfeld zwischen regionaler Beschaulichkeit und Weltläufigkeit machen für mich das Erfinden von Kriminalgeschichten so reizvoll. Immer gepaart mit der morbiden Fantasie eines Krimiautors und der Lust darauf, Menschen unter Umständen ums Leben zu kommen zu lassen, wie man es sich im echten Leben nicht vorstellen kann und will.
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Rätselhaft. Beklemmend. Bedrohlich.
Auf Mallorca ereignet sich ein folgenschwerer Unfall. Vier Jahre später kommt in Griechenland ein deutscher Arzt ums Leben. Nördlich des Bodensees schwimmen Grablichter auf einem See. Auf einem Golfplatz in Carl Soprans Nähe stehen eines Morgens sieben Holzkreuze. Das Wasser eines Flusses im Allgäu färbt sich giftgrün. Dazu erscheinen in Soprans Umfeld drei Frauen. Eine betörend. Eine gefährlich. Und eine seine undurchsichtige Nachbarin. Nach einem entspannten Sommer glaubt er sich auf dem besten Weg, seine detektivischen Abenteuer hinter sich zu lassen und wieder zu ordentlicher journalistischer Arbeit zurückzufinden. Dann muss er alle Vorsätze über den Haufen werfen, ein letztes Mal. Das schwört er sich.
Erscheint im Oktober 2026
Brisant. Packend. Erschreckend.
Endlich wieder eine ordentliche journalistische Recherche ohne Tote und persönliche Verwicklung – das wünscht sich Carl Sopran. Nach Jahren im beschaulichen Oberschwaben hat er den Anschluss an seinen Journalistenjob verloren. Eine gescheiterte Beziehung und ein permanenter, finanzieller Engpass zwingen ihn, sich mit detektivischen Ermittlungen über Wasser zu halten. Er sehnt sich nach seinem alten Job als freier investigativer Journalist und sieht endlich eine Perspektive. Da katapultiert ihn ein merkwürdiger Vorfall, in den seine Bekannte Francesca Vianello ohne ihr Zutun verwickelt wird, mitten hinein in einen Fall, in dem ihn auch seine journalistische Vergangenheit auf unangenehme Weise einholt.

Fesselnd. Aufwühlend. Tiefgründig.
Nördlich des Bodensees das idyllische Oberschwaben mit seinen barocken Kirchen, pittoresken Altstädten und verträumten Seen. Jenseits der Alpen die Toskana, das Sehnsuchtsziel vieler Deutscher. Im Spannungsfeld beider Länder entwickelt sich eine Tragödie, die die Dimension eines Familiendramas weit übersteigt.

Tragisch. Dramatisch. Macht Lust auf mehr.
Finnland: »Auf der anderen Seite des Sees legte sich ein orangeroter Streifen hinter die Wipfel der hochgewachsenen Kiefern und Fichten. Es war Mittsommer. Der Tag wollte nicht gehen und die Nacht nicht
kommen. « Ein finnischer Unternehmer verschwindet aus seinem Sommerhaus am See.
Oberschwaben: »Der Blick richtete sich hinüber auf den Kahlschlag und danach in den Abendhimmel. Zwei Flugzeuge kreuzten ihre Kondens-
streifen, eines kam aus den weißen Wolkentürmen. Das andere verschwand darin.« Ein oberschwäbischer Jäger kehrt aus dem Altdorfer Wald nicht mehr zurück.






